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WACKEN 2019

Wacken ist unsere Heimat!

VOM KONZERT AUF DEM ACKER ZUM MILLIONENGESCHÄFT

Wacken, umgeben von hügeliger Waldlandschaft und zahlreichen Seen, ein erholsames Fleckchen nördlich von Itzehoe. Einmal im Jahr tauscht das beschauliche 1.800-Seelen-Örtchen sein Rosamunde-Pilcher-Image gegen den Ausnahmezustand ein, denn seit 1989 ist es Veranstaltungsort des legendären Wacken Open Air, eines der weltweit bedeutendsten Festivals der Heavy-Metal-Szene. Drei Tage lang wird dann sehr, sehr laut gefeiert, es gibt Bier aus Plastikbechern und bei Regen unvorstellbare Mengen an Schlamm. Hemmungslose Anarchie, mögen manche sagen. Mit mittlerweile mehr als 85.000 Besuchern in Wirklichkeit aber Kult und ein Millionengeschäft.

Holger Hübner ist Mitinitiator, Kopf und Macher von Wacken. Er professionalisierte das Event und schuf dabei eine Marke. Wir sprachen mit ihm über Leidenschaft, Musik und das Quäntchen Glück.

Warum Wacken? Wie kommt man darauf, ein kleines Dorf mitten im „Nirgendwo“ als Standort für ein Heavy-Metal- Festival zu wählen?

Wacken ist unsere Heimat. Als wir uns an jenem denkwürdigen Abend in der Dorfkneipe von Wacken dazu entschieden, ein Festival zu veranstalten, war uns völlig klar, dass das bei uns im Ort passieren soll, genauer gesagt in der „Kuhle“. Es hat natürlich keiner von uns damit gerechnet, dass Jahre später Zehntausende Headbanger in Wacken auf dem Acker feiern.
Mit W:O:A haben Sie Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht – und das sehr erfolgreich. Was würden Sie all denjenigen raten, die es Ihnen gleichtun wollen?
Sich nicht beirren zu lassen. Wie oft haben wir gehört: „Das geht nicht.“ Wir haben es dann trotzdem durchgezogen und der Erfolg hat uns letztlich recht gegeben. Natürlich ist es ebenso wichtig, hart zu arbeiten und die richtigen Leute an Bord zu holen. Von Rückschlägen darf man sich nicht entmutigen lassen, sondern muss sie als Ansporn nehmen, es im nächsten Anlauf besser zu machen.

 

Mit W:O:A haben Sie Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht – und das sehr erfolgreich. Was würden Sie all denjenigen raten, die es Ihnen gleichtun wollen?

Sich nicht beirren zu lassen. Wie oft haben wir gehört: „Das geht nicht.“ Wir haben es dann trotzdem durchgezogen und der Erfolg hat uns letztlich recht gegeben. Natürlich ist es ebenso wichtig, hart zu arbeiten und die richtigen Leute an Bord zu holen. Von Rückschlägen darf man sich nicht entmutigen lassen, sondern muss sie als Ansporn nehmen, es im nächsten Anlauf besser zu machen.

Ist die Musik Ihr einziges Steckenpferd?

Fußball ist eine weitere Leidenschaft von mir – deswegen findet jedes Jahr am Festival-Mittwoch der W:O:A Soccercup statt. Mein größtes Steckenpferd ist aber meine Familie, sie steht immer an erster Stelle!
Worauf beruht Ihrer Meinung nach der Erfolg des W:O:A?
Es gibt verschiedene Faktoren, die zum Erfolg des Wacken Open Air beigetragen haben. Der wichtigste Faktor: harte Arbeit. Außerdem haben wir viel Geduld und Ausdauer bewiesen und ein großartiges Team um uns herum versammelt. Wir haben früh eine eigene Marke kreiert. Und natürlich hatten wir auch Glück, ohne geht es nicht, aber für dieses Glück haben wir alle hart gearbeitet.

Worauf beruht Ihrer Meinung nach der Erfolg des W:O:A?

Es gibt verschiedene Faktoren, die zum Erfolg des Wacken Open Air beigetragen haben. Der wichtigste Faktor: harte Arbeit. Außerdem haben wir viel Geduld und Ausdauer bewiesen und ein großartiges Team um uns herum versammelt. Wir haben früh eine eigene Marke kreiert. Und natürlich hatten wir auch Glück, ohne geht es nicht, aber für dieses Glück haben wir alle hart gearbeitet.