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Cuperella

Einfach himmlisch: kleiner Cupcake erobert das Weltall

S-POOL - TIPP
Herzlich Willkommen in der Cuperella-Welt!
Gemeinsam mit der Firma SpaceADs (Köln, Deutschland) und einem Wissenschaftler der NASA hat Cuperella, das Aachener Cupcake Café, einen echten Cupcake – hergestellt aus Schokoladenteig, Buttercreme und Fondant – ins Weltall fliegen lassen. Komplette Mitteilung als PDF-Download

Cuperella – Cupcake-Café
Pontstraße 40-42
52062 Aachen

Tel.: 0241 16020789

Öffnungszeiten
Mo-Fr 10:00-18:30 Uhr
Sa u. So 10:00-18:30 Uhr

Mehr Infos unter www.cuperella.de.

Der süßeste Astronaut aller Zeiten erzählt in Aachen von seinem Ausflug ins Weltall.

Er heißt Mr. Mork, ist grün, in seinem fluffigen Bauch schlägt ein Herz aus Schokolade, und die Erde hat er mit seinem einzigen Auge aus einer Perspektive gesehen, von der die meisten Menschen nur träumen. Denn dieses zuckersüße Individuum wollte hoch hinaus – was ihm mithilfe von SpaceADs und Cuperella aus Aachen auch gelungen ist. Das bei Köln ansässige Unternehmen SpaceADs schickt Werbebotschaften in die Stratosphäre. In Mr. Morks Fall war es allerdings nicht einfach nur ein schnöder Slogan, sondern ein Symbol für die Sehnsucht aller anspruchsvollen Naschkatzen: ein echter Cupcake.

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Grüner Cupcake bestaunt blauen Planeten in einer Höhe von 33.200 Metern. Mr. Morks Blick aus dem Weltraum auf die Erde.
Foto: Cuperella / SpaceADs

Cupcakes sind kein Trend, der in der Übersättigung des modernen Süßigkeitenjüngers mit Blick auf überfüllte Supermarktregale wurzelt. Dieses Gebäck hat eine lange Geschichte, die in den Aufzeichnungen einer backbegeisterten US-amerikanischen Frau 1828 erstmals sichtbare Spuren hinterlassen und heute weltweit Millionen Fans hat. Ein exakt eine Portion großer Kuchen (Englisch: cake), der gerade so in eine Tasse (Englisch: cup) passt, aber alle Kriterien einer ausgewachsenen Torte erfüllt, indem er optional eine cremige oder fruchtige Füllung und stets ein reichhaltiges Frosting mit einfallsreicher Verzierung umfasst: So ließe diese konditorische Gattung sich beschreiben. In den vergangenen 200 Jahren stand der Cupcake schon so manches Mal im Rampenlicht eines Hypes, und die neue Retro-Welle hat ihn jüngst wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Alle wollen fantasievoll dekoriertes, abwechslungsreiches, ästhetisch ansprechendes, retroschickes Gebäck aus Manufaktur, alle wollen Cupcakes.

Cupcake im Weltraum

Doch Cupcakes können mehr als nur hübsch aussehen und verführerisch schmecken. Das hat Cuperella als Experte erkannt und daher einem Vertreter dieser zukunftsweisenden Art eine Reise der besonderen Art geschenkt. Mr. Mork ist kein Außerirdischer, sondern aus Schokoladenteig im Cuperella-Ofen geboren, wurde in liebevoller Handarbeit mit Buttercreme gekrönt und in grünen Fondant gekleidet. Dann jettete er über den großen Teich und bestieg am 16. Juli 2013 in der US-amerikanischen Sierra Nevada seinen Platz auf der aussichtsreichen Plattform eines Stratosphärenballons. In rund 105 Minuten genoss der abenteuerlustige Cupcake den Blick auf die sich immer weiter entfernende Erde, bis der Ballon auf einer Höhe von 33.200 Metern platzte. Planmäßig flog Mr. Mork daraufhin gen Boden. Einen Adrenalinrush und etwas mehr als 40 weitere Minuten später sowie gut 110 Kilometer vom Einstiegsort entfernt, überlebte der Cupcake seine Landung unbeschadet. Jetzt kann er stolz von sich behaupten, das am höchsten gereiste Exemplar seiner Art mit dem spektakulärsten Erinnerungsfoto zu sein.

Wohlbehalten zurück zur Erde

Was passierte nach diesem Abenteuer (dessen Highlights als Online-Video unter YOUTUBE zu erleben sind) mit dem süßesten Astronauten aller Zeiten? Er folgte seiner Bestimmung zurück nach Aachen und in die Vitrine des in Wunderland-Manier eingerichteten Cafés Cuperella an der Amüsiermeile Pontstraße, um verspeist zu werden.

Allerdings brachte es niemand übers Herz, sich einen Cupcake einzuverleiben, der im Weltall angstfrei für die Bekanntheit seiner Art gekämpft hat. Also wartet er nun als Veteran in Aachen auf Besuch von Fans, Neugierigen und Skeptikern, um noch mehr Menschen in ganz Deutschland und der Welt für Cupcakes zu begeistern – natürlich bevorzugt aus seiner Heimat, der Cuperella-Backstube.

 

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Das Interieur im Café Cuperella an der Amüsiermeile Pontstraße in Aachen. Hier hat der Weltraumabenteurer Mr. Mork seinen irdischen Platz in einer Vitrine gefunden. Foto: Cuperella

Das Café Cuperella, das sich optisch und mit seiner Speisekarte ganz der Welt der zauberhaft nostalgischen Mini-Kuchenkunstwerke verschrieben hat, ist zwar in Aachen zu Hause. Das neue Franchising- und Investoren-System will indes dafür sorgen, Cupcakes höchster Güte überall dort zu den Menschen zu bringen, wo diese sich nach einer süßen Sünde sehnen, die es wert ist. Cuperella will eben weit rumkommen und hoch hinaus!

Mehr Infos unter www.cuperella.de.