(vergessen?)
(vergessen?)
Zum ersten Mal hier? Dann: Hier registrieren!

Helden unserer Zeit

Voller Einsatz

Rund um den Globus engagieren sich junge Erwachsene, um unseren Planeten zu einem besseren Ort zu machen. Sie versuchen mit ihren innovativen Ideen unsere Umwelt zu retten, Menschen vor Hungersnot zu bewahren und das Leben für so viele wie möglich lebenswerter zu gestalten. Die Helden unserer Zeit zeigen uns, dass sich mit etwas Hilfe, einer Prise Mut und viel Engagement tatsächlich die Welt verändern lässt.

Black Panther, Captain America, Spiderman – wir kennen sie alle. Superhelden sind der Ausdruck von Stärke und Kraft. Sie trotzen den Widrigkeiten der Welt und kämpfen stets für das Gute. Selbst dann, wenn es einmal aussichtslos erscheint, stehen sie weiter an vorderster Front. Gefeiert, geliebt und bewundert – und zuletzt doch nur der Ursprung unserer Phantasien. Wir leben zwar nicht im Marvel Universum, aber Helden zeigen sich uns überall. Man muss nur etwas genauer hinschauen.

Einer von ihnen ist der 24-jährige Boyan Slat, der sich mit einem konkreten Ziel vor Augen vor der UN und vielen hohen Tieren der Gesellschaft durchsetzen konnte. Seine Mission: Er möchte die Weltmeere mit Hilfe einer gigantisch aussehenden Schwimm-Nudel von Müll befreien. Natürlich ist sein Vorhaben etwas komplizierter, als es sich zunächst anhört. Mit einer langen sichelförmigen Kunststoffröhre will er bis 2050 den Müll aus unseren Meeren fischen. Diese regelrechte High-Tech-Röhre ist mit einem ca. 5 Meter tiefen Auffangvorhang ausgestattet. Daran soll der grobe Plastikmüll hängenbleiben. Alle paar Wochen wird dieser eingesammelt, an Land gebracht und dort sowohl verbrannt als auch verwertet. Der Niederländer sammelte 2016 per Crowdfunding-Aktion über 31 Millionen Dollar für sein Vorhaben. Sein Projekt „The Ocean Clean Up“ startete dieses Jahr mit einem Testlauf an der Küste San Franciscos. Wer weiß? Vielleicht sind unsere Meere bald schon wieder frei von bedrohlichem Plastik. Zu hoffen wäre es.

Mutter Natur geht es ganz und gar nicht gut, das wissen wir. Doch weit darüber hinaus verhungern und verdursten immer noch Millionen Menschen weltweit. Für wohltätige Zwecke zu spenden und so den in Not lebenden Menschen zu helfen, liegt eigentlich am nächsten. Dass das Ganze auch ohne eigenes Geld auszugeben funktioniert, zeigt der 21-Jährige Franzose Vincent Touboul Flachaire.

Mit seiner Spenden-Plattform „Goodeed“ ermöglicht er jedem, für eine gute Sache zu spenden, ohne einen einzigen Cent aus eigener Tasche zu bezahlen. Wie das funktionieren soll? Man sucht sich ein Projekt aus und schaut sich anschließend einen kurzen Werbeclip an. Das war´s auch schon. Das Unternehmen, das die Werbung auf seiner Plattform ausspielen möchte, zahlt im Anschluss das Geld an eine der Wohltätigkeitsorganisationen. So einfach kann es sein. Durch seine Initiative konnten bereits über 3 Millionen Mahlzeiten und fast 2 Millionen Liter Wasser verteilt werden. Unschlagbar. Doch nicht immer besteht die Not einer Person darin, zu wenig zu essen auf dem Tisch oder keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu haben. Viele Menschen leiden schlichtweg unter anderen Problemen. Es gibt sie überall: Menschen, die mit Vorurteilen, Diskriminierung oder Rassismus zu kämpfen haben – und das jeden Tag. Was könnte da besser helfen, als offen darüber zu reden, seine eigenen Erfahrungen und Geschichten mit Gleichgesinnten zu teilen und so gegen die Entstehung unnötiger oder verletzender Stereotypen zu kämpfen. Das dachte sich auch Ziad Ahmed. Der 19-jährige Student aus den USA, mit bangladeschisch-amerikanischen Wurzeln, ist der Gründer der Website „Redefy“.

Er ruft alle Jugendlichen dazu auf, ihre persönlichen Erlebnisse zu erzählen, um so eine Community aufzubauen, die für mehr Toleranz und gegen Vorurteile kämpft. „Wir können nicht damit weitermachen, alle Leute über einen Kamm zu scheren, ob es nun Muslime, die LGBQT+-Community oder irgendeine andere Gemeinschaft ist. Wir sind mehr als nur die Bezeichnungen, die die Gesellschaft uns gibt und ich werde das weiterhin sagen, bis zu dem Tag, an dem ich sterbe.“

Sich für das, was einem am Herzen liegt, einzusetzen, kann das Leben vieler Menschen verändern und bereichern. Oftmals reichen schon kleine Aufmerksamkeiten aus. Eine Studie der „Ziviz-Survey 2017“ ergab, dass sich fast jeder zweite Bundesbürger Deutschlands ehrenamtlich engagiert. Das ist rund die Hälfte der deutschen Bevölkerung. Also ein beträchtlicher Anteil. Eine der vielen freiwilligen Helfer ist die 24-jährige Rabea Förster. Seit April 2018 engagiert sie sich für ca. zwei Stunden in der Woche in einer Obdachlosentagesstätte. Bei ihrem Auslandssemester in London erlebte sie das Leben der vielen Menschen ohne Dach über dem Kopf hautnah: „Ich habe dort oft mit Obdachlosen geredet und gemerkt, dass es für sie nicht selbstverständlich ist, wenn sich jemand einen Moment Zeit nimmt und ihnen mit Respekt begegnet“. Bei ihrer Rückkehr stand für Rabea fest: Das ist mein Ding, dafür setzte ich mich weiter ein. „Ich glaube, dass es sehr viel mit Glück zu tun hat wie es einem im Leben ergeht. Man merkt, dass es sie freut, wenn sich jemand Zeit nimmt und ohne Vorbehalte auf sie zugeht“.

Interview: Samira Buschmann (25 Jahre alt, Ehrenamtliche der Caritas)

Warum engagieren Sie sich ehrenamtlich?
Ich engagiere mich ehrenamtlich, weil ich Spaß an zwischenmenschlichen Begegnungen habe. Ich selbst habe das Glück wohlbehütet aufgewachsen zu sein, doch viele andere Menschen haben es sehr viel schwerer. Es freut mich, wenn ich helfen kann, selbst wenn es nur Zuhören ist.

Was bereitet Ihnen am meisten Freude bei Ihrer freiwilligen Arbeit?
Am meisten Freude bereitet mir, zu merken, dass ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird, und dass beide Seiten etwas aus der Zeit mitnehmen.

Warum haben Sie sich gerade für diesen Bereich des Ehrenamts entschieden?
Im Rahmen meines Studiums (Chinesisch und Wirtschaft) habe ich mich bereits intensiv mit der asiatischen Kultur auseinandergesetzt, zwei Jahre in China gelebt und selbst eine komplexe Sprache neu gelernt. Als ich mich bei der Caritas über mögliche ehrenamtliche Tätigkeiten informiert habe, gewann ich sofort Interesse am Sprachmentorenprogramm und daran, eine vietnamesische junge Frau beim Deutschlernen zu unterstützen.

Wie lange engagieren Sie sich bereits?
Als Sprachmentorin über die Caritas engagiere ich mich seit über einem Jahr. In den letzten Jahren war ich jedoch auch in anderen Bereichen ehrenamtlich aktiv, wie zum Beispiel als Betreuerin für Kinder aus schwierigen Verhältnissen über die AWO.

Wie viel Zeit stecken Sie in Ihr Engagement (pro Woche)?
Als Sprachmentorin bin ich leider eher unregelmäßig aktiv, da sowohl meine Mentee als auch ich viel mit dem Studium bzw. der Ausbildung beschäftigt sind. Wir haben uns ca. zwei Mal monatlich getroffen.

Fällt Ihnen spontan ein besonderer Moment ein, der Sie zum Lachen, Schmunzeln oder vielleicht sogar zum Weinen gebracht hat?
Es gab sicherlich einige besondere Momente, gerade weil meine Mentee und ich uns so gut verstehen. Wir sind Freundinnen geworden und haben nicht nur strikt Deutsch gelernt, sondern vieles unternommen. Mir wird bestimmt immer in Erinnerung bleiben, dass ich sie bei ihrem ersten Kinobesuch begleitet habe. Und ich werde nie vergessen, wie wir zusammen im Freibad waren, obwohl sie gar nicht schwimmen kann.

Würden Sie sich erneut für eine ehrenamtliche Tätigkeit entscheiden?
Definitiv! Solche wertvollen Erfahrungen erweitern den Horizont und es lohnt sich, Zeit zu investieren, um andere Menschen zu unterstützen.

Menschen helfen

Um selbst zum „Weltverbesserer“ zu werden, muss man sich nicht gleich ins nächste Ehrenamtsprojekt stürzen, wie Rabea oder Samira. Job, Schule, Studium sind meist schon nervenaufreibend genug. Es gibt jedoch viele andere Wege, etwas Gutes weiterzugeben und das mit einem minimalen Zeitaufwand.

Wer in den Wintermonaten auf die Straße blickt, sieht die vielen Obdachlosen, Unterschlupf suchend, in ihre Schlafsäcke eingepackt, auf den Straßen sitzen, während wir gemütlich in einem Restaurant zu Abend essen, auf das Leben anstoßen. Dabei können wir mit der Spenden-Aktion „Hilf-Mahl“ schon einen kleinen Beitrag zur Verbesserung leisten. Ihre Restaurant-Rechnung wird lediglich um einen Euro erhöht. Natürlich können Sie auch mehr spenden, wenn Sie möchten. Der vollständige Erlös geht schließlich an eine der Notunterkünfte, die den Obdachlosen wenigstens für ein paar Stunden etwas Wärme und zu Essen bieten können.

Derzeit findet die Spenden-Aktion nur in ausgewählten Restaurants in Hamburg und München statt. Unter www.hilfmahl.de finden Sie mehr Infos und welche Lokalitäten bereits teilnehmen? Falls Sie die Aktion in einem Ihrer Lieblingsrestaurants sehen möchten – sprechen Sie den Besitzer doch darauf an. Vielleicht kommt so ein Stein ins Rollen, der am Ende einen ganzen Berg bewegt. Wer lieber seine Kreativität in Bewegung bringen möchte, kann sich auf „youvo“ so richtig austoben. Seit 2013 gibt es die Engagement-Plattform, die von sechs Kommilitonen der Universität der Künste in Berlin ins Leben gerufen wurde. Die Plattform bietet kreativen Köpfen mit Grafik-Design-Fähigkeiten die Möglichkeit, soziale Organisationen und Vereine zu unterstützen, denen es an digitalen und kreativen Ressourcen mangelt. Ob Studierender, Professional oder schlichtweg ein Talentierter im Bereich Digital- und Öffentlichkeitsarbeit – das richtige Projekt ist bestimmt dabei.

Die 27-jährige Miriam Röser, die ihren beruflichen Alltag in der doch meist schnellen, hektischen Werbebranche zubringt, hat sich einen anderen Weg zum sozialen Ausgleich gesucht. An zwei bis drei Freitagen im Monat hilft sie im Café La Strada in Stuttgart aus. Das Kooperationsprojekt des städtischen Gesundheitsamts und es Caritasverbands Stuttgart, ist eine Anlaufstelle für Prostituierte – ein Ort an dem Frauen sich von ihrem Alltag zurückziehen, über ihre Probleme reden können und kostenlos ärztlich behandelt und beraten werden. „Mein Ehrenamt gibt mir die Möglichkeit, in einen anderen Beruf, in ein anderes Umfeld zu schauen und Bekanntschaften zu machen, die ich so nie machen würde“. Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass sie – trotz der Vorurteile und der Tatsache, dass sie am Rande unserer Gesellschaft leben etwas wert sind, Respekt und Aufmerksamkeit verdient haben, ist eine Sache, der wir uns alle verpflichtet fühlen sollten. Ein besonderer Moment, den Miriam wohl nicht so schnell vergessen wird, ist die letzte Weihnachtsfeier im Café La Strada: „Eine unserer Frauen hat das Ave-Maria gesungen – sehr beeindruckend. Ich war so zu Tränen gerührt. Talent ist einfach keine Frage des sozialen Stands“.

Ein Held zu sein steckt in jedem einzelnen von uns. Die einen vollbringen Großes, indem sie sich für das Gemeinwohl der ganzen Welt einsetzen, während andere ihre Fähigkeiten im kleinen Rahmen nutzen. Jeder kann seinen Beitrag zur Verbesserung der Welt leisten, und: Allein schon eine gute Tat am Tag poliert gehörig das Karma-Konto auf. Schenken Sie einem Fremden ein Lächeln, helfen Sie einer älteren Frau mit Rollator aus dem Bus, und seien Sie dankbar für jeden Tag. Ob kleiner, großer Held oder Weltverbesserer – eins haben alle gemeinsam: Sie tauschen das Schlechte auf der Welt durch einen Funken Hoffnung aus.

Interview: Felix Finkbeiner (20 Jahre alt, Plant for the Planet)

Mit vollem Einsatz für den Klimaschutz – und das mit sensationellem Erfolg. Weit über 15 Milliarden Bäume konnten seit der Gründung von Plant for the Planet im Jahr 2007 weltweit gepflanzt werden. Und das sollen längst nicht alle sein. Sein Ziel: 1000 Milliarden Bäume pflanzen – weltweit.

Herr Finkbeiner, bereits mit 9 Jahren stand für Sie fest, Sie wollen sich für den Klimaschutz einsetzen. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich in so jungen Jahren aktiv an der Verbesserung unserer Umwelt zu beteiligen?
Damals wollte ich eigentlich den Eisbären retten. Dann habe ich aber immer mehr verstanden, dass die Klimakrise gar nicht nur Eisbären bedroht – sondern auch uns Menschen!

Hatten Sie ursprünglich noch ein anderes Projekt im Kopf, oder stand die Pflanzung von Bäumen von Anfang an auf dem Plan?
Auf die Idee mit den Bäumen kam ich, als ich für ein Schulreferat in der vierten Klasse recherchierte. Ich las von Wangari Maathai, die in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gemeinsam mit vielen Frauen in Afrika gepflanzt hat. Was für eine geniale Idee – Bäume kann jeder pflanzen, und jeder Baum bindet CO2.

Ihre Bäume werden hauptsächlich in tropischen Regionen gepflanzt. An Orten, an denen die Menschen nicht gerade im Reichtum leben. Stellen Sie auch Einheimische zur Aufforstung ein?
Ja, unbedingt. Bei uns arbeiten vom Koch bis zum Forstingenieur ausschließlich Menschen aus der Region.

Ihr neuestes Projekt findet in Mexiko statt. Wie viele Bäume konnten Sie bereits pflanzen und wie viele werden noch gepflanzt?
Seit 2014 pflanzen wir auf der Yucatán-Halbinsel, zuvor haben wir mit verschiedenen Pflanzpartnern in anderen Ländern des Südens gepflanzt. In Mexiko stehen jetzt drei Millionen Bäume auf unserer Pflanzfläche. 100 Millionen sollen es bis 2030 werden. Wir machen unsere Arbeit transparent, damit 10.000 andere das Projekt kopieren können.

Wie ist das möglich mit einem Betrag von gerade einmal 1 €?
Wir geben den 1 Euro pro Baum komplett auf die Yucatán-Halbinsel weiter. Inzwischen sind wir auf unserer Pflanzfläche so effizient, dass wir tatsächlich zu diesem Preis den Baum in der Baumschule 11ziehen, auf die Fläche pflanzen und dann auch noch pflegen können. Wir haben versprochen, jeden Baum, den wir gepflanzt haben, zu pflegen und jedes Jahr eine Million Bäume mehr zu pflanzen als im Jahr davor.

Ihre Organisation Plant for the Planet ist weltweit stationiert und hat über sechs Büros. Wie finanzieren Sie sich und Ihre Mitarbeiter weltweit?
Der Großteil unserer Mitarbeiter sind die Forstarbeiter auf der Yucatán-Halbinsel. Die Büros finanzieren sich jeweils selbst über Spenden, Sponsoring und in Deutschland auch über den Verkauf der Guten Schokolade. Die jeweiligen Präsidenten bzw. Vorstände üben ihre Funktion ehrenamtlich aus.

Wen würden Sie gerne für Ihre Sache gewinnen?
Angela Merkel. Die Kanzlerin könnte den Marshall Plan ihres Entwicklungsministers Dr. Gerd Müller unterstützen, indem sie die Bürger von Deutschland dazu aufruft, sich klimaneutral zu stellen, allen voran die Unternehmen, und zwar durch Aufforstung in den globalen Ländern des Südens. Dadurch schwächen wir die Erderwärmung ab und schaffen Wohlstand in diesen Ländern. Weniger Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und in den reichen Ländern gibt es weniger Abschottung und Zurückfallen auf nationalistische und faschistische Reflexe.

Was würden Sie sagen war bisher Ihre außergewöhnlichste Begegnung?
Im Sommer 2009 haben wir unsere Kampagne „Stop Talking. Start Planting.“ gestartet. Ich hatte keine Ahnung, wie die Prominenten reagieren würden, wenn wir Kinder ihnen den Mund zuhalten und davon ein Foto machen. Am allerersten Tag haben wir Fürst Albert von Monaco, die Königin von Dubai und Hans Küng gefragt – und sie alle sagten sofort ja. Das war genial!

Wer ist Ihr persönlicher Alltagsheld?
Gerade ist es Jana, eine unserer Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit. Jana ist 12 und hat neulich einen Vortrag vor Unternehmenschefs aus der Bekleidungsindustrie gehalten. Der Ministerpräsident von NRW und der Chef der Deutschen Bank haben dort auch gesprochen. Aber die Journalisten, die dabei waren, hat Jana am meisten beeindruckt: „12-jähriges Mädchen stiehlt Polit- und Wirtschaftsprominenz die Show“ lautete der Titel am nächsten Tag.

Wie würden Sie einen Weltverbesserer definieren?
Manch einer belächelt „Weltverbesserer“. Deshalb machen wir immer wieder klar: Es geht hier nicht um Umweltschutz, es geht um das Überleben von uns Kindern und Jugendlichen. Wer sich wie definiert, ganz egal: Wir brauchen euch alle, um unsere Zukunft zu retten!

Was würden Sie den flin-Lesern zum Thema „Freiwilliges Engagement“ sagen wollen?
Einfach selbst in die Hand nehmen und machen! Wenn wir als Menschen, alt und jung, reich und arm, krank und gesund, weiß und farbig, alle gemeinsam Bäume pflanzen, entsteht wieder das so drängende und wichtige Gefühl einer Weltfamilie, denn gemeinsam können wir die wohl bedeutendste Einzelherausforderung der Menschheit lösen.