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Let’s jump!

Olympiateilnehmer tun es, Reese Witherspoon und Madonna tun es, die Astronauten der NASA tun es, und womöglich auch Ihr Nachbar – nur vielleicht nicht ganz so elegant. Die Rede ist vom Trampolinspringen, das derzeit einen Boom wie nie erlebt.

Schon gemerkt? Ganz Deutschland hüpft! Natürlich nicht auf der Straße (da wird Pokémon Go gespielt), sondern in Hallen, zuhause im Wohnzimmer oder auch im Garten. Kein Wunder: Trampolinspringen ist zwar unglaublich anstrengend, macht aber genauso viel Spaß. Praktisch jede Körperzelle wird in Schwingung versetzt und der Gleichgewichtssinn und die Motorik geschult. Aktuelle Studien der NASA zeigen, dass Trampolinspringen dreimal so effektiv ist wie Jogging. Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln lobt auf seiner Internetseite das Trampolinspringen als besonders gelenkschonend. Anfänger starten am besten langsam, denn was auf Youtube oder im Fernsehen so schwere- und mühelos aussieht, ist Schwerstarbeit für das Herz-Kreislaufsystem. Im Zweifel sollte man natürlich seinen Hausarzt um einen Vorab-Check bitten.

Sie haben Lust aufs Trampolinspringen bekommen?

Dann schauen Sie gleich einmal nach, welche Halle in Ihrer Nähe ist: Unter www.trampolinhallen.de sehen Sie es auf einen Blick.

Tipp: Es eröffnen derzeit an vielen Standorten neue Hüpflocations, also schauen Sie am besten öfter rein. Sie wollen das erste Mal in der Halle springen? Neulinge finden Infos, wie der erste Besuch abläuft und Videos zum Staunen und Nachmachen. Let’s jump!