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TSAMPA

Die Leibspeise des Dalai Lama

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TSAMPA

Das Haupterzeugnis unserer Felder war Gerste. Geröstet und zu einem feinen Mehl gemahlen heißt sie auf Tibetisch Tsampa. Sogar jetzt im Exil esse ich jeden Tag Tsampa. Man isst natürlich nicht das Mehl. Man fügt etwas Flüssigkeit dazu, meistens Tee oder – was mir am besten schmeckt – Milch, auch Joghurt oder gar Chang, tibetisches Gerstenbier, und knetet es mit den Fingern in der Schale zu kleinen Bällchen, die man dann isst. Man kann damit auch Porridge kochen. Tibeter lieben Tsampa.

– 14. Dalai Lama, Auszug aus »Das Buch der Freiheit: Die Autobiografie des Friedensnobelpreisträgers« –

Vom Grundnahrungsmittel zum Powerfood

Die geröstete Gerste ist die beste Basis für unsere leckeren veganen Riegel, gesundes Bio-Müsli und eine ausgewogene Ernährung.

Während man Gerste in Deutschland vor allem mit der Herstellung von Bier in Zusammenhang bringt, lassen die Tibeter ihr bei der Ernährung eine viel zentralere Rolle zukommen – und das aus gutem Grund. Denn, dass Tsampa seit mehr als 1.000 Jahren eine bedeutende Stellung in der tibetischen Kultur und dem buddhistischen Glauben einnimmt, liegt vor allem an seinen hervorragenden Energie- und Nährwerteigenschaften.

Schon bevor die Tibeter den buddhistischen Glauben annahmen, verwendeten sie Gerste zur Zubereitung von Speisen. Der Einbezug von Tsampa in Rituale verlieh der Speise seinen Beinamen als „Essen der Götter“.
Weil Tsampa seit jeher als Reiseproviant von den Sherpas und Nomaden genutzt wird, ist seine Zubereitung recht simple: Das Gerstenmehl wird in einen traditionellen tibetischen Beutel gefüllt und in der Regel mit Buttertee, einem Gemisch aus Wasser und Yak-Butter, vermengt.

Aus dieser Mischung lassen sich kleine Tsampakugeln (Pa) formen. Ist der Anteil an Buttertee größer, entsteht eine Tsampasuppe (Tsamthuk). Durch die Zugabe verschiedener Gewürze kann Tsampa ein immer neuer geschmacklicher Charakter verliehen werden.